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1982 wurde der gemeinnützige, überparteiliche und -konfessionelle Verein „Sozial- und Begegnungszentrum St. Leonhard“ (SBZ) gegründet, um im II. Grazer Stadtbezirk St. Leonhard neue Wege in der Sozial- und Gesundheitsarbeit modellhaft zu erproben. Diese neuen Wege lassen sich stichwortartig so skizzieren:
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Stadtteilorientierung, unbürokratische bürgerfreundliche Arbeitsweise, kompetente Abwicklung der Anliegen, ganzheitliche Sichtweise, leichte Erreichbarkeit, Nutzung bürger- und nachbarschaftlichen Engagements, Drehscheibe für ein kooperatives Netzwerk sein. |
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| 1982 |
Beginn der Arbeit im Bezirk St. Leonhard mit den Arbeitsschwerpunkten Altenhilfe, Hauskrankenpflege, Familien und Alleinerzieher sowie Gesundheitsarbeit. |
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| 1982 - 1989 |
kann als Modellphase bezeichnet werden, die erfolgreich abgeschlossen wurde, so dass der Beschluss, die Arbeit über diesen Zeitraum hinaus fortzusetzen, gefasst werden konnte. |
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| 1989 |
Eröffnung der „Familien-, Partner- und Lebensberatungsstelle des SBZ“. |
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| 1990 |
Aufbau des ersten Grazer Tageszentrums im Auftrage der Stadt Graz, zugleich damit Beginn der ambulanten Altenarbeit im III. Grazer Stadtbezirk Geidorf. Nach dreijähriger Aufbau- und Erprobungszeit des Tageszentrums Trennung von diesem und Eröffnung des SBZ-Geidorf nach dem gleichen Muster wie das SBZ-St. Leonhard, nämlich als bürgerfreundliches Bezirkszentrum und Sitz der bezirklichen, ambulanten Altenarbeit. Parallel dazu Umbenennung des Vereins in Verein „Sozial- und Begegnungszentren“.
Neben dieser praktischen Tätigkeit war das SBZ auf Bundesebene bei der Diskussion und Konzeption der Idee „Integrierte Sozial- und Gesundheitssprengel“ beratend tätig.
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| 1994 |
beschreitet die Stadt Graz diesen Weg der Regionalisierung, d.h. Sprengelorientierung, und beginnt die sozialen Dienste in Graz neu zu ordnen und einzelnen Vereinen bezirkliche Betreuungsverantwortung zu übertragen und mit diesen Betreuungsverträge abzuschließen.
Das SBZ erhält 1994 einen Betreuungsvertrag mit der Stadt Graz für die Bezirke St.Leonhard und Geidorf und wird somit bezirksverantwortlicher Verein für die ambulante Altenbetreuung.
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| 1997 |
Konzeption und Aufbau einer „Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen“. |
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| 1998 |
Auf Anregung und mit Unterstützung des Vereines „Sozialmedizinischer Pflegedienst (SMP)“ Beginn mit Vorarbeiten zum Aufbau eines Qualitätssicherungssystems nach der ÖNORM EN ISO 9002:1994. |
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| 1999 |
Nach erfolgreichem Abschluss der Zertifizierungsarbeiten, wurde dem
SBZ St.Leo/Gei im Juli 1999 das Zertifikat nach ISO 9002 für qualitativ genormte Arbeit überreicht. |
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| 2000 |
Konzeption und Aufbau des Arbeitsbereiches „Organisierte Nachbarschaftshilfe durch ehrenamtliche MitarbeiterInnen“ mit den Schwerpunkten „Besuchsdienste bei einsamen und älteren Menschen“ und „Lernhilfe für sozial bedürftige Kinder und Jugendliche“. |
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| 2000 |
Verstärkung der sozio-kulturellen Arbeit (Ausstellungen, Lesungen, Konzerte) und Ausarbeitung des Konzeptes „Kulturzentrum Geidorf“. |
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| 2002 |
Einführung der neuen ISO-Norm 9001:2000 |
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| 2006 |
Umzug in die Leechgasse 30, 8010 Graz |
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| 2007 |
Verleihung des Austriagütezeichens für besondere Qualität sowohl in der mobilen Pflege als auch in der stationären Langzeitbetreuung älterer Menschen. |
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| 2007 |
Verleihung des Steirischer Integrationspreises in der Kategorie Mittelbetriebe! Der Steirische Integrationspreis (vormals "JobOskar) ist eine Auszeichnung für DienstgeberInnen, die sich besonders für die berufliche Integration von Menschen mit Behinderung einsetzen. |